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Zahnpasta – nicht nur für die Zähne

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© Alexandra H. / pixelio.de

Wohin sollte man sich Zahnpasta auch sonst schmieren, als auf die Zahnbürste? Naja, es gibt schon noch eine Einsatzmöglichkeit, bei der Zahnpasta gute Dienste erweist. Und zwar bei Verbrennungen.

Ist uns doch allen schon mal passiert. Da wird gekocht und nicht aufgepasst und schwupps, hat man sich den Finger an der Herdplatte, an der Pfanne oder am heißen Topf verbrannt. Das ist in den meisten Fällen ja auch nicht schlimm, schmerzt nur ziemlich. Als erstes sollte man hier natürlich die Verbrennung unter fliesendes, kaltes Wasser halten. Anschließend Brandsalbe drauf und die Welt ist wieder in Ordnung.

Als pflichtbewusster Bürger haben Sie so etwas sicherlich in Ihrer Hausapotheke, nicht wahr? Aber selbst wenn Sie keine Brandsalbe vorrätig haben, ist das nicht schlimm, denn dann kommt eben die Zahnpasta zum Einsatz. Diese wird vorsichtig auf die Brandwunde getupft und ein wenig eingerieben. Nun noch einwirken lassen und abwarten. Sie werden merken, dass die Zahnpasta schnell die Schmerzen lindert und dass sich keine Brandblase bilden wird – sofern die Verbrennung nicht zu tief ist. Ansonsten bitte zum Onkel Doktor gehen, denn eine Brandwunde kann sich auch entzünden. Wenn´s aber nur ein bisschen „Aua“ macht, dann reicht die Zahnpasta vollkommen.

1 Kommentar
  1. Rasurbrand sagt

    Ein alter Tipp meines Großvaters, der sich nass rasierte und gelegentlich kleine Wunden zu Stillen versuchte: Zahnpasta.

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