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Ich hatte ja auch mal so ein Teil. Einen Trinkwassersprudler. Da gibt es ja mittlerweile unterschiedliche Marken, Unterschiede gibt´s allerdings keine. Wer sich einen Sprudler anschaffen möchte, der braucht dazu das Gerät, dann eine Gaskartusche, die die Kohlensäure enthält, man braucht die Getränkeflaschen, die in den Sprudler geschraubt werden und man braucht das Sirup. Dann natürlich noch das Leitungswasser.

So, rechnen wird doch mal zusammen: Ein Trinkwassersprudler kostet in der Anschaffung im Durchschnitt 50 Euro. Es gibt natürlich billigere, es gibt aber auch schon Designersprudler, für die man über 100 Euro hinlegen muss – wer´s braucht… Gut, dann die Getränkeflaschen. Beim Kauf eines Sprudlers ist meist eine dabei. Doch eine reicht natürlich nicht, also muss man noch zwei oder drei dazukaufen. Hier ist man auch mit gut 8 Euro dabei, x 3 = 24 Euro. Dann die Kartusche, die für durchschnittlich 60 Liter reicht. So eine Kartusche kostet noch einmal 10 Euro zzgl. Pfand, was im Schnitt 25 Euro ausmacht. Summa summarum sind wir also bei Anschaffungskosten von fast 110 Euro, um erst einmal mit dem Sprudeln anfangen zu können.

Dann hat man aber auch nur normales Leitungswasser mit Kohlensäure versetzt. Will man nun noch Geschmack dazu, braucht man Sirup. Diese gibt es in unterschiedlichen Größen, nehmen wir mal eins, das für 12 Liter reicht, dafür legen wir noch einmal gut 6 Euro auf den Tisch.

Und nun rechnen wir mal zusammen: Sirup für 1 Liter = 0,50 Euro + Kohlensäure = 0,20 Euro, macht 0,70 Euro für einen Liter Cola oder Limo. Die Kosten für das Leitungswasser und die Anschaffungskosten sind da noch nicht reingerechnet. Wenn man sich nun vorstellt, dass man eine 1,5 Liter Mineralwasserflasche für 0,19 Euro bekommt und eine Flasche Cola, 1,5 Liter für 0,29 Cent, dann braucht man nicht mehr zu überlegen, was günstiger ist.

Aber einen Vorteil haben diese Getränkesprudler schon: Man spart sich das Schleppen der Getränkekästen – immerhin!