Mit Versiegelung hat man immer den Durchblick – Foto: © Rolf / PIXELIO

Ein heißes, entspannendes Wannenvollbad ist doch etwas richtig Schönes nach einem harten Arbeitstag oder an einem kalten Winterabend. Schaum ins Wasser und dann das Bad genießen. Doch nach dem Entsteigen der Wanne, hat man dann ein Problem: Man stellt sich vor den Badezimmerspiegel und sieht – nichts. Zumindest nicht das, was man sehen möchte. Denn der Spiegel ist beschlagen!

Viele greifen dann zum Handtuch und wischen das Wasser ab, das sich durch den Dampf auf dem Spiegel abgelagert hat. Das Resultat: ein verschmierter Spiegel! Was also dann? Nun, man könnte zum Beispiel das Fenster und die Badezimmertür öffnen, um frische Luft hereinzulassen, die den Spiegel wieder „entschlägt“. Das aber dauert natürlich eine Zeit lang. Man könnte sich auch mit dem Föhn hinstellen und mit warmer Luft das Kondenswasser entfernen – aber sind wir doch mal ehrlich, wer macht das schon?

Deswegen sollten Sie schon beim Reinigen des Spiegels darauf achten, dass sich Wasserdampf daran erst gar nicht niederschlagen kann. Das erreichen Sie, wenn Sie den Spiegel beim Reinigen einmal im Monat zusätzlich mit einer Nano-Versiegelung behandeln, die auch beim Auto das Wasser abperlen lässt. So ein Fläschchen hält ein paar Jahre und kann das Problem mit beschlagenen Spiegeln ab sofort ad acta legen.