Ein paar Punkte beachten, dann klappt das – Foto: © BirgitH / PIXELIO

Eigentlich kann es doch gar nicht so schwer sein, könnte man denken. Wenn man Pflanzen großziehen möchte, dann gibt man ein Samenkorn – oder ein paar mehr, um ganz sicher zu gehen – in die Erde, gießt immer fleißig, und irgendwann kommt schon was raus. Tja, das tut es aber sehr oft nicht. Und genau da hat man wohl was falsch gemacht. Damit die Blumen oder auch das Gemüse und die Kräuter so werden, wie man sich das vorstellt, gibt es ein paar Punkte zu beachten:

  • Am besten sät man in Anzuchtschälchen vor, so hat man bessere Kontrolle über die Wassergaben, denn im Garten kann Regen die Samen wegschwemmen.
  • Wird im Garten ausgesät, dann sollte man die Samen vor Vögeln schützen. Die mögen die Saat nämlich nur allzu gerne.
  • Achten Sie beim Säen darauf, ob die Samen den sogenannten Kältereiz brauchen. Das heißt, dass es noch mal knackig kalt werden muss, damit die Samen das Sprießen anfangen. Wenn Sie nicht wissen, welche Pflanzen davon betroffen sind, dann fragen Sie nach, oft steht es aber auf der Samenpackung.
  • Und zu guter Letzt sollten Sie auch darauf achten, dass Sie die Saatzeiten beachten. Es gibt Pflanzen, die wachsen nun mal nicht im Frühjahr, andere nicht im Sommer und wieder andere nur im Herbst.

Na dann, gut Saat – oder so!