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Licht und die richtige Beleuchtung spielen eine zentrale Rolle bei der Gestaltung der eigenen Wohnverhältnisse. Vor allem im Winter, also in der dunklen Jahreszeit, möchte niemand auf eine angenehme und zuverlässige Beleuchtung verzichten. Gleichsam spielt auch immer mehr der Kostenaspekt bei der Gestaltung der eigenen Gebäudebeleuchtung eine wichtige Rolle.

Bisher war für viele die Glühbirne der Klassiker der Beleuchtungen. Jedoch haben Glühbirnen das Problem eines relativ hohen Stromverbrauchs. Deshalb ist es lohnenswert nach Alternativen Ausschau zu halten.

Eine Alternative können Energiesparlampen sein. Diese gibt es in verschiedenen Ausführungen. Energiesparlampen sind in der Regel um ein Vielfaches teurer als herkömmliche Glühbirnen. Jedoch können sie teilweise eine Stromverbrauchreduzierung von 80 Prozent gegenüber herkömmlichen Lampen erreichen. Auch besitzen sie eine höhere Lebensdauer als Glühbirnen. Man sollte allerdings nur solche Energiesparlampen verwenden, die kein giftiges Quecksilber enthalten. Solche Lampen mit Quecksilber sind zudem aufwendig zu entsorgen.

Halogenlampen sind nicht ganz so gut im Energiesparen. Sie verbrauchen nur rund 25 Prozent weniger Strom als herkömmliche Glühlampen. Halogenlampen haben den Vorteil, dass man mit ihnen besser das Licht dimmen kann, je nach persönlichem Geschmack. Wer gerne das Licht dimmt, sollte aber bedenken, dass dadurch die Lebensdauer der Halogenlampe reduziert wird.

LED-Lampen sind diejenigen, mit denen sich am meisten Energie einsparen lässt. Viele Lampen brauchen nur 8 Watt die Stunde. Hier gibt es  auch ständige Verbesserungen der Leistung bei neuen Lampenmodellen zu beobachten. Der größte Nachteil der LED-Lampen liegt in der Art des Lichts, das von diesen Lampen produziert wird. Viele haben den Eindruck, dass diese Lampen nicht so hell machen wie normale Glühbirnen.

Wie man für sich selber das richtige Licht findet bei der Beleuchtung der eigenen Wohnung, kann man letztlich nur durch Ausprobieren herausfinden.